Eingänge und Ausgänge

In diesem Bereich können die Eingänge und Ausgänge der Programmgeber benannt und mit weiteren Einstellungen für die Visualisierung versehen werden.

Beim Programmgeber entsprechen die Eingänge den Istwerten, die zur Steuerung des Programmgebers verwendet werden.

Beim Programmgeber entsprechen die Ausgänge den vom Programmgeber erzeugten Sollwerten.

Die Eingangs-/Ausgangskonfiguration gilt für alle Programmgeber. Werden unterschiedliche Systemtypen mit den Programmgebern gesteuert, kann es notwendig sein, mit Teilbereichen dieser Konfiguration zu arbeiten. Dadurch kann die Anzahl der verwendbaren analogen und digitalen Soll- und Istwerte eingeschränkt sein.


Hier erfahren Sie, wie Sie die Zustandskennung benennen.

Hier erfahren Sie, wie Sie die Abschnittszeiten festlegen und wie Sie die Einstellungen für die Visualisierung vornehmen.

Hier erfahren Sie, wie Sie die 32 Analogwerte benennen und wie Sie die Visualisierung konfigurieren können.

Hier erfahren Sie, wie Sie die 32 Digitalwerte benennen und wie Sie die Visualisierung konfigurieren können.

Hier erfahren Sie, wie Sie die 32 Analogprozesswerte benennen und wie Sie die Visualisierung konfigurieren können.

Hier erfahren Sie, wie Sie die 64 Digitalprozesswerte benennen und wie Sie die Visualisierung konfigurieren können.

Zum Verständnis des Konzepts der Einheiten erfahren Sie hier.